 |
| |
Leistungsspektrum -
Versorgung sämtlicher Frakturen und
Weichteilverletzungen im Extremitäten
und Stammbereich |
|
| |
Für die
operativen Verfahren stehen dabei
mordernste Verfahren der
Frakturstabilisierung zur Verfügung,
teilweise - wenn die Indikation es
erlaubt - im minimal-invasiven
Operationsverfahren. Die konservative
Behandlung wird unterstützt durch
moderne immobilisierende
Kunststoffverbände oder Orthesen,
begleitet durch entsprechend angepasste
physiotherapeutische Maßnahmen.
Besonders viel Erfahrung besteht in der
Behandlung von Verletzungen des alten
Menschen. |
|
| |
|
|
| |
Die
notwendige nachstationäre Behandlung
unfallverletzter Patienten wird vom
Krankenhaus in die Wege geleitet und
durch Organisation von
Anschlussheilbehandlungen,
Rehabilitationen oder auch häusliche
Versorgung mit Hilfe des
krankenhauseigenen Sozialdienstes. |
|
| |
|
|
| |
Bei
Knieverletzungen, wie z.B. bei
Sportverletzungen, wird modernstes
chirurgisches Instrumentarium zur
arthroskopischen Operation eingesetzt.
Dies erlaubt Operationen am Knorpel, an
den Meniszie oder am Kreuzband. |
|
| |
|
|
| |
Die postoperative Nachbehandlung
erfolgt durch die physiotherapeutische Abteilung nach mit den Ärzten
abgesprochenen Behandlungsschemata. Hier werden alle manuellen und
technischen physiotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten genutzt. |
|
| |
|
|
| |
Arthroskopische Operationen werden
ebenfalls durchgeführt bei
Verschleißerkrankungen des Kniegelenkes.
Bei bestehenden Indikationen werden in
diesem Zusammenhang notwendige
Achskorrektureingriffe der unteren
Extremitäten vorgenommen. |
|
| |
|
|
| |
Ein
besonderer Schwerpunkt in der Klinik für
Unfall- und Gelenkchirurgie besteht in
der Endoprothetik seit 1972. Zur Zeit
werden pro Jahr etwa 500
Totalendoprothesen eingesetzt. Die
Operationen erfolgen nach einem
standardisierten Operationsverfahren mit
regelmäßiger Überprüfung der Ergebnisse.
Als Implantat werden jeweils vom
Material, Design und
Oberflächenbeschaffenheit her modernste
und die bewährtesten Implantate
verwendet. Infrage kommen bei
einwachsenden Prothesen Modelle aus
Titan mit speziell strukturierter
Oberfläche, bei zementierten
Schaftmodellen Prothesen aus einer
Chrom-Kobalt-Nickel-Legierung die mit
einer speziellen Zementiertechnik
(Vakuumzementiertechnik, Jetlavage und
Schaftabsaugung) verwendet werden. |
|
| |
|
|
| |
Für
Hüftaustauschoperationen stehen
verschiedene Modelle zur Verfügung. Bei
Knochensubstanzverlusten erfolgt bei
Wechseloperationen ein Knochenaufbau
sowohl am Becken als auch am
Oberschenkelschaft. Die Knochen werden
aus einer hauseigenen geprüften und
angemeldeten Knochenbank entnommen. |
|
| |
|
|
| |
Die
Knieendoprothetik wird seit 1982 im
Vinzenzkrankenhaus angeboten mit zur
Zeit 200 Operationen jährlich. Die vom
Design her modernen Implantate werden
überwiegend zementiert. Beim Vorliegen
von bestimmten Metallallergien werden
Titanimplantate verwendet. Zur genauen
Achsausrichtung der Knieimplantate wird
ein modernes computergesteuertes
Navigationssystem intraoperativ
angewandt. Postoperativ sorgt über 5
Tage ein kontinuierliches pulsierendes
Kniekühlsystem dafür, dass die
Schwellung und Schmerzen im Kniegelenk
deutlich vermindert werden. |
|
| |
|
|
| |
Sämtliche Endoprothesenoperationen an
der Hüfte wie auch am Knie, werden von
der physiotherapeutischen Abteilung
postoperativ intensiv nachbehandelt. Die
Mobilisation nach der Operation erfolgt
bereits am 2. Tag. Die Patienten werden
entlassen wenn sie sicher mit
Unterarmgehstützen gehen und
Treppensteigen können. Zu den
physiotherapeutischen Maßnahmen gehört
auch ein Wasserbewegungsbad zur
druckfreien Bewegung der Gelenke sowie
bei Schwellneigung die manuelle
Lymphdrainage. |
|
| |
|
|
| |
Nach
dem stationären Aufenthalt von ca. 14
bis 17 Tagen wird sämtlichen Patienten
für etwa 3 Wochen die
Anschlussheilbehandlung in spezielle
Kliniken angeboten. Eine regelmäßige
Nachuntersuchung, das erste Mal drei
Monate nach der Operation, erfolgt
ambulant im Vinzenzkrankenhaus. |
|
| |
|
|
| |
Als
Service bietet die physiotherapeutische
Abteilung eine Patienteninformation vor
Hüft- und Kniegelenksersatzoperationen
an. Bei diesen Informationen werden die
Patienten über das Verfahren von Hüft-
und Kniegelenksersatzoperationen durch
einen Arzt unterrichtet sowie über die
notwendige prä- und postoperative
physiotherapeutische Behandlung. Im
Gespräch können die Patienten dann
gezielt Fragen zur Operation und zur
Nachbehandlung stellen. |
|
| |
|
|