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Patienteninformation |
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Die
Innere Medizin befasst sich mit der
Behandlung von Erkrankungen innerer
Organe. Dazu stehen im
Vinzenzkrankenhaus Hannover in der
Medizinischen Klinik die drei
Schwerpunktabteilungen Kardiologie,
Gastroenterologie und Pneumologie
bereit. |
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Im Rahmen
der Kardiologie geht es um Herz,
Kreislauf und Gefäße, in der
Gastroenterologie um Magen, Darm, Leber,
Galle sowie die Bauchspeicheldrüse und
in der Pneumologie um die Funktion der
Lunge und ihre Krankheitsbilder. |
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In der
Medizinische Klinik mit über 160 Betten
kümmern sich Chefarzt Dr. med. Christian
Zellerhoff, der leitende Arzt der
gastroenterologischen Abteilung Dr. med.
Armin Meister sowie
acht Oberärzte/innen, sieben
Fachärzte/innen und 18
Assistenzärzte/innen um die Patienten |
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Durch die
Größe der Klinik und die Vielzahl von
ärztlichen und pflegerischen
Mitarbeitern ist gewährleistet, dass
neben der Grundversorgung für alle
Spezialfragen mehrere Experten vorhanden
sind. So ist eine Versorgung auf
höchstem Qualitätsniveau gewährleistet. |
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Wie
überall bei uns im Haus führt auch hier
eine enge Kooperation mit allen
Fachabteilungen des Hauses zu schnellen
Lösungen, vernetzten Meinungen und
Einschätzungen, eine gesunde
Diskussionskultur zum Wohle der
Patienten, sodass fachübergreifende
Erkrankungen auf dem kurzen Weg
kompetent behandelt werden.
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Die
Abteilung Kardiologie verfügt zur
Diagnostik und Therapie von
Herzerkrankungen über zwei moderne
Herzkathetermessplätze neuester Technik
mit Flachdetektoren und voll
digitalisierter Signalverarbeitung.
Dadurch verbessert sich im Vergleich zu
älterer Technik zum einen die
Bildqualität; zum anderen verringert
sich die Strahlenbelastung sowohl für
den Patienten, als auch für das
medizinische Personal erheblich. |
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Eine
24-Stunden Bereitschaft sichert die
schnellstmögliche Behandlung des akuten
Herzinfarktes und eine seit Oktober 2010
zertifizierte Chest-Pain-Unit (CPU)
sorgt für die spezifizierte sowie zügige
Behandlung von Brustschmerzpatienten.
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Mit ca.
1900 Herzkatheteruntersuchungen pro Jahr
verfügt die kardiologische Klinik über
sehr viel Erfahrung in der Behandlung
von Herzerkrankungen. |
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Zur
umfassenden Diagnostik der koronaren
Herzerkrankung (KHK) besitzt die
Kardiologie unter anderem die
Möglichkeit der Druckdrahtmessung, einer
Methode zur genauen Quantifizierung von
Engstellen der Koronararterien. |
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Zudem
werden in der Kardiologie konventionelle
Herzschrittmachersysteme inklusive
Defibrillatoren (ICD) und spezielle
Schrittmacher zur Behandlung der
Herzinsuffizienz
(Resynchronisationstherapie, CRT)
implantiert. |
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Zur
Diagnostik und Therapie von
Herzrhythmusstörungen verfügt das
Katheterlabor über die Möglichkeit der
elektrophysiologischen Untersuchung
(EPU, Ablationen). Außerdem stehen
sämtliche Behandlungsmöglichkeiten der
peripheren Arteriellen
Verschlusskrankheit (pAVK) zur
Verfügung. |
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Eine
große interdisziplinäre Intensivstation
vervollständigt die umfassenden
Therapiemöglichkeiten von
Herzerkrankungen. So können
beispielsweise Patienten im kardiogenen
Schock mit einer speziellen Herzpumpe
(iABP) unterstützt werden. |
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Durch
eine enge Kooperation mit dem
Rettungsdienst und den Notärzten und der
neuen Möglichkeit der Fernübertragung
von EKG direkt auf die Intensivstation
können wir noch schneller die beste
Therapie bereitstellen und
gewährleisten. |
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Am
Beispiel des aus der Innere Medizin
entstandenen und nach den Richtlinien
der Deutschen Krebsgesellschaft
zertifizierten und ausgegliederten
Darmzentrums wird diese
interdisziplinäre Zusammenarbeit
besonders deutlich. In einem
engmaschigen Netzwerk arbeiten
Gastroenterologen, Chirurgen,
Radiologen, Onkologen und
Strahlentherapeuten Hand in Hand. Jede
Entscheidung bedingt eine andere, nichts
wird dem Zufall überlassen.
Darmüberschreitende Befunde werden ggf.
mit Urologen und Gynäkologen gemeinsam
operiert. Eingebunden sind weiterhin
genetische Berater, Psychoonkologen,
Pflegedienste, Stoma-Therapeuten und
viele andere Disziplinen in einem
Verbund an der Lösung eines Falls,
hinter dem ein Mensch steckt, dem wir
mit allen unseren Möglichkeiten helfen
wollen. An den wöchentlichen
Tumorkonferenzen nehmen - zum Teil auch
über Videokonferenz zugeschaltet -
bisweilen 20 Personen teil, die ihren
Teil zur Lösung beitragen. Der Lösung
ihres Krankheitsproblems. Auch nach dem
Krankenhausaufenthalt sorgt unser
Netzwerk dafür, dass Sie versorgt und
geborgen bleiben. Sie können sicher
sein, strukturiert und nach modernsten
Standards behandelt zu werden. |
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