|
- |
Sprechstunde in der
Ermächtigungsambulanz des
Prostatakarzinomzentrums
montags, mittwochs und
donnerstags von 8:00 – 13:00
Uhr |
|
- |
Privatambulanzen des
Prostatakarzinomzentrums von
Dr. Burmester und Dr.
Neuhaus. Termine nach
Vereinbarung. |
|
- |
Vorsorgeuntersuchungen im
Bereich der Privatambulanzen |
|
- |
Indikationsstellung und
Durchführung von
Gewebeprobeentnahmen
(Stanzbiopsien) in der
Diagnostik des
Prostatakarzinoms mit
biplanen, duplexfähigen
Rektalsonden und der
Möglichkeit zur
Elastographie |
|
- |
Wöchentliche
interdisziplinäre
prätherapeutische
Tumorkonferenz in
Zusammenarbeit mit der
Strahlentherapiepraxis GSR
Hannover |
|
- |
Radikale Prostatektomie,
ggf. schnellschnittgesteuert
nerverhaltend |
|
- |
Palliative transurethrale
Eingriffe (z. B. TUR-P,
Greenlightlaser)
|
|
- |
LDR-Brachytherapie in
Zusammenarbeit mit der
Strahlentherapiepraxis GSR
Hannover |
|
- |
Percutane Teletherapie des
Prostatakarzinoms in
Zusammenarbeit mit der
Strahlentherapiepraxis GSR
Hannover |
|
- |
Einbindung der Patienten in
multizentrische Studien |
|
- |
Posttherapeutische
Tumorkonferenzen, in denen
interdisziplinär mit den
Kooperationspartnern das
weitere Vorgehen bei lokal
fortgeschrittenen und
metastasierten Patienten
festgelegt wird |
|
- |
Hormontherapien beim
Prostatakarzinom (Hormonablation,
Hormonblockade,
Hormonmanipulation) |
|
- |
Bisphosphonattherapie bei
Knochenmetastasen |
|
- |
Chemotherapie beim
kastrationsrefraktären
Prostatakarzinom (CRPC) |
|
- |
Intermodale Therapiekonzepte
(z. B. Schmerzbestrahlung,
Radionuklidtherapie mit
Samarium) |
|
- |
Interdisziplinäre
Tagesklinik zur ambulanten
Behandlung metastasierter
Prostatakarzinompatienten |
|
- |
Palliativmedizinische
Betreuung: Sowohl der
Chefarzt Dr. Burmester als
auch der Oberarzt Dr. Rabsch
führen neben der
zusätzlichen Weiterbildung
in medikamentöser
Tumortherapie auch die
Zusatzbezeichnung
„Palliativmedizin“. So
können ebenfalls supportive
Maßnahmen bei Blutarmut,
Schwäche, Übelkeit,
Kachexie, Fatigue, etc.
betreut werden. Eine
adäquate Schmerztherapie ist
eine wesentliche Säule in
der Begleitung der
Tumorpatienten und soll im
Gesamtkonzept zu einem
Erhalt möglichst guter
Lebensqualität führen.
|
|
- |
Psychoonkologische Betreuung |
|
- |
Einbindung des
Sozialdienstes |
|
- |
Durchführen von
Qualitätszirkeln zur
kontinuierlichen
Weiterentwicklung des
Prostatakarzinomzentrums |
|
- |
Abhalten von
Morbiditätskonferenzen. In
diesen werden
komplikationsträchtige
Verläufe aufgearbeitet.
|
|
- |
Fortbildungsveranstaltungen
für die kooperierenden Ärzte
und Assistenzpersonal |
|
- |
Fortbildungsveranstaltungen
für Patienten |
|
- |
Zusammenarbeit mit
Prostataselbsthilfegruppen |