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Presseinformation - Hannover, den
22. Dezember 2009 |
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1000.
Geburt im Vinzenzkrankenhaus in 2009 |
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Rechtzeitig vor Weihnachten hat
Christoph Santer als 1000. Geburt im
Vinzenzkrankenhaus das Licht der Welt
erblickt. |
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Am
22.12. ist Christoph Santer um 5.04 Uhr
mit 3670 g und 53 cm geboren worden. |
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Über
das vorgezogene Weihnachtsgeschenk, die
unkomplizierte Entbindung Ihres Sohnes
und die gute Versorgung freuen sich die
Eltern Melanie und Torsten Santer. |
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Bei
allgemein sinkenden Geburtenzahlen freut
sich das Team um Chefarzt Dr. Pape ganz
besonders über die 1000. Entbindung.
Durch die enge Kooperation als Mitglied
im Perinatalzentrum Hannover gemeinsam
mit dem Kinderkrankenhaus auf der Bult
und für Risikoschwangerschaften mit dem
Neu-Bethesda sowie der
Vorort-Anwesenheit eines Kinderarztes in
der Woche werden die Schwangeren und
Säuglinge ganzheitlich und medizinisch
hochwertig betreut. |
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Presseinformation - Hannover, den
19. August 2009 |
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Diagnosereise zum Mittelpunkt des
Menschen |
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Das
Vinzenzkrankenhaus erweitert sein
Leistungsspektrum durch ein Labor für
Herzkatheteruntersuchungen |
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Das
Stadteilkrankenhaus in Kirchrode hat am
13.07.2009 zwei Plätze für
Herzkatheteruntersuchungen nach einem
halben Jahr Bauzeit in Betrieb genommen
und ist nach der Medizinischen
Hochschule (MHH) das zweite Krankenhaus
in Hannover, in dem diese Art der
Untersuchung am Herzen des Menschen
möglich ist. Die Einrichtung unter der
Medizinischen Leitung des
kardiologischen Spezialisten Dr.
Zellerhoff ermöglicht, das zentrale
Organ des Menschen auf Herz und Nieren
und trotzdem schonend zu prüfen. Damit
verbessert sich der Versorgung von
Herzinfarkt-Patienten in Hannover und
aus der Region. Das Netzwerk zwischen
Krankenhaus, Hausarzt und Rettungsdienst
wird somit um einige Maschen enger. |
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Das
Vinzenzkrankenhaus ist seit der
Inbetriebnahme des Herzkatheterlabors
Teil der sogenannten PTCA-Bereitschaft
in Hannover, die gewährleistet, dass ein
Notfall etwa mit Thoraxschmerzen oder
gar ein akuter Herzinfarkt ohne
Zeitverzögerung in die
Herzkatheteruntersuchung geleitet werden
kann, was letztlich die Sterblichkeit
gerade bei akutem Herzinfarkt verringern
hilft. PTCA (Perkutane transluminale
coronare Angioplastie) meint die Technik
der Aufdehnung (Ballondilatation) eines
verengten Herzkranzgefäßes von innen
ohne offene Operation Zwei Laborplätze
sind notwendig, da etwa reguläre
elektrophysiologische Untersuchungen
etwa bei Patienten mit
Herzrhythmusstörungen einen Laborplatz
bis zu 6 Stunden belegen können und
somit eine schnelle Versorgung im
Notfall im Sinne der
24-Stunden¬Bereitschaft nicht
gewährleistet werden kann, wenn kein
zweiter Platz freigehalten wird. |
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Die
Herzkatheteruntersuchung ist eine
invasive, in den Körper eindringenden
diagnostischen und therapeutischen
Methode, bei der lediglich ein kleinen
Kanal in Leistengegend oder Armbeuge
gelegt wird, durch die der Katheter bis
zum Herzen durch Vene oder Arterie
geschoben wird; eine bei weitem weniger
belastende Methode im Vergleich zu
älteren Verfahren. Dort angekommen,
misst das Spezialistenteam etwa die zwei
Herzkammern und die beiden Vorhöfe aus
und beurteilt Blutfluss,
Blutdruckwerten, Blutvolumen und
Herzmuskelkraft, untersucht den
Verkalkungsgrad der Herzklappen sowie
Öffnungs- und Schließfähigkeit. Was sich
so einfach anhört wie eine Inspektion in
der Autowerkstatt stellt für Menschen
mit angeborenen oder diagnostizierten
Herzprobleme die rettende Methode dar,
um eine gezielte Therapie oder den
helfenden chirurgischen Eingriff fast
risikofrei vorzubereiten. Auch das
Einsetzen von Stents, röhrchenförmigen
medizinischen Implantaten in Blutgefäße
wie den Herzkranzgefäßen, um nach deren
Aufdehnung einen erneuten Verschluss zu
verhindern, ist über einen Katheter
möglich. |
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