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Weitere
Informationen |
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Chefarzt
Dr. med. M. Burmester hat sich in den 20
Jahren seiner Tätigkeit in der Urologie
im zunehmenden Maße mit der
medikamentösen Tumortherapie
fortgeschrittener urologischer Tumoren
befasst, sodass die urologische Klinik
des Vinzenzkrankenhauses ihren Patienten
das gesamte Spektrum dieser Therapieform
anbieten kann. Hierzu zählen das weite
Feld der Hormontherapie, die klassische
Chemotherapie, die Taged-Therapie (siehe
oben), Gabe von Biphosphonaten zum
Knochenschutz bei Knochenmetastasen,
Kombination der aufgeführten
therapeutischen Möglichkeiten sowie
Einbindung der Strahlentherapie in diese
Konzepte. |
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Dr. med.
M. Burmester besitzt seit 2001 eine
Ermächtigung auf dem Gebiet der
Diagnostik und Therapie urologischer
Tumorerkrankungen, ist onkologisch
verantwortlicher Arzt und besitzt die
Weiterbildung in medikamentöser
Tumortherapie. Kassenpatienten können
auf Überweisung durch ihren Urologen bei
gezielter Fragestellung zur Diagnostik
oder Therapie in dieser Sprechstunde
vorgestellt werden. |
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Chefarzt
Dr. med. L. Neuhaus hat sich
schwerpunktmäßig mit dem Ausbau der
großen Tumorchirurgie beschäftigt,
sodass selbst bei kompliziertesten
Fällen fortgeschrittener
Tumorerkrankungen oft noch ein
chirurgischer Therapieansatz zu
verwirklichen ist. |
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Vergessen werden darf natürlich auch
nicht die „normale“ urologische Chirurgie. Diese wird in unserer Klinik
mit modernsten Instrumenten durchgeführt. Erwähnt sei hier nur die
Möglichkeit zur Lasertherapie einer gutartigen Prostatavergrößerung, der
Einsatz flexibler Steinlaser (Miniatursonden, die in den Körper
eingeführt werden und einen Stein zertrümmern können), videogestützte
transurethrale Resektionen (Operationen von Prostata- und Blasentumoren,
Harnleiterspiegelung durch die Harnröhre). |
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Auch auf dem Bereich der Diagnostik
verfügt die Urologie des Vinzenzkrankenhauses über modernste
Gerätschaften. So kann im Bereich der Erkennung von Prostatakrebs im
Rahmen eines transrektalen Ultraschalles (Ultraschalluntersuchung der
Prostata über den Enddarm) neben einer hervorragenden Auflösung des
B-Bildes (Schwarz-Weiß-Bild) eine Gefäßdarstellung der Prostata
durchgeführt werden (Duplexsonografie) oder neuerdings sogar die
Gewebestruktur mittels Elastografie untersucht werden. |
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